Stoßwellenbehandlung

Das Prinzip der Stoßwellenbehandlung ist die Bündelung von Schalldruckwellen
in der Tiefe des Körpers. Diese Verdichtung der Stoßwellen kann dann durch rhythmische und wiederkehrende Anwendung zur Zerrüttung eines Festkörpers, beispielsweise einer Verkalkung führen. Die Verkalkung wird durch die Stoßwellenbehandlung zu feinsten Partikeln zerrieben und kann dann vom Körper aufgenommen und auf dem Blutweg abtransportiert und ausgeschieden werden.

Die Behandlungszeit richtet sich nach der Art der Erkrankung und liegt zwischen
3 und 6 Minuten. Es werden 3 Behandlungen in einem Zeitabstand von jeweils eine Woche durchgeführt. Die Wirksamkeit dieser Behandlungsmethode ist durch klinische Studien belegt.

Anwendungsgebiete der nebenwirkungsarmen extrakorporalen Stoßwellentherapie (ESWT) :

  • schmerzhafte Verkalkung der Schulter (Tendinitis calcarea)
  • schmerzhafte Fersenspornbildung (Fasciitis plantaris)
  • schmerzhafte Trizepssehnenansatzverkalkung am Ellbogen (Olecranonsporn)
  • Tennis– oder Golferellbogen (Epicondylitis radialis und ulnaris humeri)
  • Pseudarthrosen, nicht heilende Knochenbrüche

 

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