Osteoporosetherapie

Osteoporose ist eine Stoffwechselerkrankung des Skeletts und gehört zu den
10 häufigsten Krankheiten unserer Zeit. Sie ist gekennzeichnet durch eine Abnahme der Knochendichte durch den übermäßig raschen Abbau der Knochensubstanz und -struktur.

Bei Menschen mit Osteoporose ist der natürliche, altersbedingte Knochenabbau deutlich verstärkt. Da die Verringerung der Knochensubstanz lange ohne merkliche Anzeichen voranschreitet, kommt es häufig bei den Betroffenen, selbst ohne das Einwirken massiver äußerer Kräfte, zu Knochenbrüchen. Es ist deshalb von entscheidender Bedeutung, Symptome frühzeitig zu erkennen und das individuelle Osteoporose-Risiko zu ermitteln.

Zur Diagnose wird die Knochendichtemessung herangezogen, bei der der T-Wert ermittelt wird. Dies ist ein statistischer Wert, der einen Vergleich des gemessenen Knochendichtewertes mit der Population junger erwachsener Frauen und eine Aussage zum Bruchrisiko ermöglicht. Zur Messung der Knochendichte wird die Dual-Röntgen-Absorptiometrie (DXA oder DEXA) empfohlen. In Abhängigkeit vom Ergebnis beraten wir Sie über die auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Therapie.

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